deer x wunder mobility

Erfolgreiche Partnerschaft für die Mobilität der Zukunft:

deer & wunder mobility bringen neue Carsharing-App an den Start

Eine neue App, ein starkes Team und ein gemeinsames Ziel:
Mit dem erfolgreichen Launch der neuen deer Carsharing-App haben deer mobility solutions und wunder mobility einen wichtigen Meilenstein für nutzerfreundliche, digitale und nachhaltige Mobilität gesetzt.

 

Warum eine neue App?

In den letzten Jahren ist deer rasant gewachsen – und gehört inzwischen zu den zehn größten Carsharing-Anbietern Deutschlands.
Mit diesem Wachstum steigen die Anforderungen an Technologie, Nutzerfreundlichkeit und Prozesssicherheit.

Die neue Plattform soll genau das leisten:

  • Einfachere Abläufe für NutzerInnen und Betriebsteams
  • Automatisierte Prozesse, etwa bei Disposition, Freundschaftswerbung und der Führerscheinkontrolle
  • Skalierbarkeit für die nächsten Wachstumsschritte

Doch deer steht im Carsharing-Markt für etwas Besonderes: das stationsflexible Carsharing.
Das bedeutet: Fahrzeuge können an Station A ausgeliehen und an Station B zurückgegeben werden – eine Flexibilität, die kaum ein Anbieter in dieser Form umsetzt. Dies stellte besondere Anforderungen an die technische Umsetzung der neuen App.

 

Der Weg zur Partnerschaft mit wunder mobility

Ein System, das so individuell funktioniert, braucht den richtigen Technologiepartner. Deshalb hat deer verschiedene Anbieter geprüft – und sich nach intensiver Evaluationsphase für wunder mobility entschieden.
„Wir haben wunder auf Herz und Nieren getestet, weil wir wissen, dass unsere A-B-Logik komplex ist. Aber genau das war der Schlüssel: wunder hat verstanden, was wir brauchen – und den Mut gezeigt, es mit uns umzusetzen“, sagt Selina Söhner, Bereichsleiterin von deer mobility solutions.

Die Zusammenarbeit startete mit einem Kennenlernen über das St. Gallen Programm – danke an Hans Peter Kleebener für das Matchmaking. Nach einer erfolgreichen Pilotphase und der Bestätigung, dass die technischen Anforderungen umgesetzt werden können, fiel die Entscheidung: Wir machen das gemeinsam.

 

Herausforderungen? Ja. Aber mit Happy End.

Die Integration der A-B-Logik in die neue Plattform erforderte eine enge technische Abstimmung – denn klassische Carsharing-Systeme arbeiten in der Regel mit festen Rückgabestationen. Für deer war diese Flexibilität jedoch unverzichtbar, weil sie den Kern des Angebots ausmacht.

Neben der Entwicklung galt es, den App-Umzug reibungslos zu gestalten, alle Daten zu migrieren und sicherzustellen, dass tausende NutzerInnen die App am Stichtag ohne Unterbrechung weiter nutzen können.

Und es hat funktioniert: Zugegeben, der Start war nicht in allen Details perfekt, aber das erste Feedback zeigt, dass die NutzerInnen die neue Lösung gut annehmen. Ja, es gibt noch einiges zu tun, und es gibt auch weiterhin Potenzial, die App noch nutzerfreundlicher zu gestalten – doch die größte Hürde ist genommen.

 

Teamwork als Erfolgsfaktor

Der Erfolg dieses Projekts liegt in der engen Partnerschaft zwischen deer und wunder mobility.
Beide Teams haben in kurzer Zeit enorme Arbeit geleistet, priorisiert, getestet, entschieden – und immer wieder pragmatisch Lösungen gefunden.
„Solche Projekte sind kein Selbstläufer. Sie funktionieren nur, wenn beide Seiten offen, schnell und lösungsorientiert zusammenarbeiten. Genau das war hier der Fall“, so Söhner weiter.

Natürlich durfte nach dem erfolgreichen Go-Live auch gefeiert werden – mit alkoholfreiem Sekt und jeder Menge Stolz auf das, was gemeinsam erreicht wurde.

 

Ein Blick in die Zukunft

Mit der neuen App schafft deer die Basis für weiteres Wachstum und neue digitale Services.
Von automatisierten Prozessen bis hin zu einer verbesserten Nutzererfahrung – das Fundament für die nächste Stufe der Mobilitätsentwicklung steht.
Die Partnerschaft mit wunder mobility zeigt, wie technologische Kompetenz und operatives Know-how Hand in Hand gehen können – und wie digitale Plattformen nachhaltige Mobilität in ländlichen wie urbanen Räumen vorantreiben.